Landesregierung muss Transparenz beim Bundesfernstraßenbau schaffen Meine Arbeit im Parlament: Kleine Anfrage 2036 (Drucksache 17/​5101)

Mit der Vor­la­ge 17/​1622 wur­de den Mit­glie­dern des Ver­kehrs­aus­schus­ses der Bericht der Lan­des­re­gie­rung zum Jah­res­ab­schluss 2018 für die Bun­des­fern- und Land­stra­ßen zuge­lei­tet.

Vor die­sem Hin­ter­grund bit­te ich die Lan­des­re­gie­rung um die Beant­wor­tung fol­gen­der Fragen:Wie hoch waren die Mit­tel­zu­wei­sun­gen des Bun­des für die Bun­des­fern­stra­ßen in NRW in den Jah­ren 2012 bis 2016 (bit­te geson­dert nach Kalen­der­jah­ren)?

1. Wie stel­len sich die zusätz­li­chen Mit­tel­ab­nah­men des Lan­des NRW aus län­der­über­grei­fen­den Mit­tel­aus­glei­chen in den Jah­ren 2012 bis 2016 dar (bit­te geson­dert nach Kalen­der­jah­ren)

2. Wie vie­le Plan­fest­stel­lungs­be­schlüs­se für Bun­des­fern­stra­ßen­pro­jek­te in NRW wur­den im Jahr 2018 her­bei­ge­führt (bit­te geson­dert nach Pro­jekt und Bau­vo­lu­men)

3. Wie hoch ist die finan­zi­el­le Ent­las­tung des Lan­des im Rah­men der für den Bun­des­fern­stra­ßen­bau ange­ho­be­nen Zweck­aus­ga­ben­pau­scha­le für die Entwurfs­bearbeitung und Bau­auf­sicht für das Jahr 2018?

4. Wie gedenkt die Lan­des­re­gie­rung mit den finan­zi­el­len Ent­las­tun­gen umzu­ge­hen, die im Jahr 2018 auf die­se Wei­se ent­stan­den sind?

Cars­ten Löcker

Anla­ge: Klei­ne Anfra­ge Nr. 2036